"Lucy und Freunde", neue Tierbilder, 18 - 24. Juni, täglich 18 - 19 Uhr
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  • Aktuelle Buchveröffentlichungen

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"HEIMATLEUCHTEN"

Ausstellungs-Katalog zu 5.- Euro
Michael Lochner "Madonna mit Kind" 1966

Unter dem Titel "HEIMATLEUCHTEN" findet die vergangene Ausstellung "Der Blick auf Berchtesgaden in Wandel der Bildkunst" in der Galerie GANGHOF ab 27. Dez. 2017 ihre Fortsetzung.
Im Nachklang der Ausstellung "Der Blick auf Berchtesgaden im Wandel der Bildkunst" im Museum Schloß Adelsheim* widmet die Galerie GANGHOF derzeit dem Maler Michael Lochner einen kleinen Schwerpunkt.

Freuen wir uns auf Wunsch gemeinsam an seiner Kunst nach Vereinbarung oder durch spontanes Läuten an der Haustüre Ganghoferstrasse 11 bei "dem, der über der Galerie wohnt!" Tel. 08652 - 62447. Michael Lochner wurde am 4. September 1897 am Obersalzberg geboren. Dort wurden erund seine Familie vom angestammten Bergbauernhof durch Hitler vertrieben. Er war Mitglied beim Berchtesgadener Künstlerbund, Kunstgewerbeschule München. Ausstellungen: Haus der Kunst in München, Hamburg, Köln, Dortmund, Magdeburg. Mit seinem unverwechselbaren Malstil ganz in der Tradition der klassischen Moderne hat er seiner Berchtesgadener Heimat in einer expressiven Bildsprache ein liebenswertes Denkmal gesetzt.
 

link zu Bilder-Album Michael Lochner: https://www.beepworld.de/photoalbum.html?aid=223989

*link zu "Der Blick auf Berchtesgaden im Wandel der Bildkunst": http://blog.berchtesgadener-land.com/2017/12/01/berchtesgaden-im-wandel-der-bildkunst/


Auch der vielgelobte Ausstellungskatalog (..der nur noch in einer kleinen Rest-Auflage vorhanden ist!) ist ab sofort für eine Schutzgebühr von nur 5.- Euro erhältlich. Zur Einstimmung kann der informative rfo-TV-Bericht (Regionalfernsehen Oberbayern) über diesen link betrachtet werden. www.rfo.de/mediathek/70115/Berchtesgaden_in_der_Bildkunst.htm

Im Galeriebestand: Eine Auswahl von Künstlern und ihre Werke

Adalbert Waagen, "Am Königssee", um 1880
Will Klinger-Franken, "Frühling in der Ramsau", 1950
E.H. Compton, "Partie in Bischofswiesen",um 1920
Eduard von Schleich, "Almabtrieb vor Watzmann", 1853

Adalbert Waagen

(geb. 30. März 1833 in München; gest. 15. April 1898 in Berchtesgaden) war ein deutscher Maler.
Sein Schwerpunkt lag auf der Darstellung von Gebirgen und Landschaften. Seine idealtypischen Ansichten gehen über Albert Zimmermann auf Joseph Anton Koch zurück.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    1868 richtete er ein Atelier in Berchtesgaden ein und nahm dort auch seinen Wohnsitz. Der Prinzregent Luitpold verlieh ihm 1891 den Ehrentitel eines Königlichen Professors. (Quelle: Wikipedia)


Will Klinger-Franken

 (* 21. September 1909 in Veitshöchheim; † 31. März 1986 in Ramsau bei Berchtesgaden) war ein deutscher Kunstmaler.
Will Klinger-Franken wurde bereits als Sechsjähriger von dem Impressionisten Peter Würth im Zeichnen unterrichtet. In Würzburg ab 1923 zum Kirchenmaler ausgebildet und von Professor Heiner Dikreiter an der Kunstschule unterrichtet, eröffnete er 1925 sein erstes Atelier in Würzburg. 1930 zog Klinger mit seinem Atelier nach München und nahm dort ein zehnjähriges Studium an der Akademie der Bildenden Künste auf.
Nach einem ersten Besuch 1936 in Schönau am Königssee, verbrachte Klinger mit seiner Familie ab 1948 regelmäßig die Sommermonate im Chiemgau und im Berchtesgadener Land. 1960 baute er in Ramsau bei Berchtesgaden ein Haus, das für ihn und seine Familie zum ersten Wohnsitz wurde und in dem er bis zu seinem Tod lebte.
Seine Kinder Eva Klinger-Römhild (Bildhauerei und Keramik) und Thomas Klinger (Fotografie) schlugen ebenfalls künstlerische Laufbahnen ein. (Quelle: Wikipedia)
Edward Harrison Compton

Edward Harrison Compton

Edward Harrison Compton erhielt seine Ausbildung beim Vater Edward Theodore Compton und besuchte die Central School of Arts and Crafts in London. Er kehrte dann nach Bayern zurück und bereiste Tirol, Oberitalien, Deutschland und England. Wie sein Vater von der Alpenwelt begeistert folgte er zunächst dessen künstlerischem Vorbild als Maler von Hochgebirgsdarstellungen. Infolge einer Kinderlähmung, die er mit 28 Jahren erlitt, musste er seine Motive für Gemälde und Aquarelle mit Architektur- und Landschaftsdarstellungen in leichter erreichbaren Gegenden der bayerischen und oberitalienischen Vorgebirge (Berchtesgadener Land, Trient, Gardasee) suchen.https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Harrison_Compton#cite_note-steutzger-2

Licht und Schattentechniken, der sonnige Blick durch die Buchenwälder, herbstliche Stimmungen an der Grenze von Wasser und Wald und generell Morgen- und Abendstimmungen bildeten seine bevorzugten Motive. Auch malerische Städteansichten zeigen die Vielfalt des Künstlers.

Compton hielt seine Motive in Zeichnungen, Aquarellen und Ölgemälden fest. Er lebte zeitweise in Potsdam und in Würzburg, kehrte aber in seine Heimat nach Oberbayern zurück.(Quelle: Wikipedia)

Eduard von Schleich

Der uneheliche Sohn des Gerichtsrats von Schloss Haarbach kam 1823 nach München, wo er die Kunstakademie besuchen wollte, aber zurückgewiesen wurde, weil man ihn als talentlos ansah. Nun begann er ohne Anleitung Landschaften zu malen, wobei ihm Christian Etzdorf, Christian Morgenstern und Carl Rottmann Vorbilder waren.

Er bildete sich nach den niederländischen Meistern, welche einen entscheidenden Einfluss auf die Ausbildung seines malerischen Stils gewannen, der nach einer poetischen Wiedergabe der Stimmung strebte. Reisen durch Deutschland, Frankreich, Italien und Holland erweiterten seinen Gesichtskreis. In seinen ersten Bildern behandelte er noch Motive aus den bayerischen Bergen.

Später entnahm er sie ausschließlich der Ebene und stellte sich die Aufgabe, den Gesamteindruck der Naturszenerie zu geben, das unendlich wechselnde Spiel des von atmosphärischen Vorgängen über die Landschaft ausgegossenen Lichts darzustellen und das landschaftliche Motiv bloß noch als Träger von Licht und Farbenmassen zu behandeln.1851 unternahm er zusammen mit Carl Ebert, Dietrich Langko und Carl Spitzweg eine Studienreise nach Paris, um sich einerseits von den alten Meistern im Louvre inspirieren zu lassen, andererseits aber die Avantgarde der Malerei kennenzulernen. Schleich war Professor der Kunstakademie München und Mitglied der Kunstakademie Stockholm und der Akademie der bildenden Künste Wien. Er bildete unter anderem Maler wie Julius Mařák aus. Eine Anzahl seiner Landschaften, die meist einen elegischen oder melancholischen Charakter haben, besitzt die Neue Pinakothek in München. Auf die Richtung der neueren Münchener Landschaftsmaler hatte er einen bestimmenden Einfluss ausgeübt. Er gilt als einer der Vorreiter der Dachauer Künstlerkolonie, wohin es ihn ab den frühen 1840er Jahren immer wieder zog.



 

 

 

 

Bilder-Liste wird fortgesetzt...

Öffnungszeiten : zur Zeit nur nach Vereinbarung
(oder "Bereitschaftsdienst" über Hausklingel, außer Sonn- und Feiertage)

nach telefonischer Vereinbarung unter 0049 (0) 8652 62447

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Aktuelle Buchveröffentlichungen:

Berchtesgadener Panoptikum"
Eine Bilderserie von Peter Karger
mit Bleistift und malerischen Verwischungen bearbeiteter Lichtbildmontagen
Katalog, herausgegeben von Ulrich Karger.
Paperback. 72 Seiten. 22,9 x 15,2 cm.
Galerie Ganghof Edition / CreateSpace, North Charleston (USA) 2015
5,00 €, ISBN 978-1-5052-6382-4
E-Book
Galerie Ganghof Edition / neobooks, München 2015
0,99 €, EAN: 978-3-7380-2261-2

Paperback-Ausgabe signiert in der Galerie GANGHOF zu erwerben.
(Im Buchhandel nur über Amazon.de bestellbar)

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Ulrich Karger und Peter Karger 
Herr Wolf kam nie nach Berchtesgaden
Ein Gedankenspiel
in Wort und Bild.
Edition-Gegenwind (BoD), Norderstedt August 2012
Hardcover. 72 Seiten (Kunstdruckpapier), 22 x 15,5 cm; 383 g. Lesebändchen.
17,95 €, ISBN 978-3-8482-1375-7
E-Book
  4,99 €, EAN: 978-3-7322-2200-1
Siehe auch:
- rfo-TV-Bericht: "Buch: Herr Wolf alias Adolf Hitler", 12. Oktober 2012
- Rezensionen zum Buch

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